Filter Marketing für Sportvereine und Stadien 

Die virtuelle Fankurve

Kaum etwas verbindet Menschen so sehr, wie die Leidenschaft zu einem Sport oder dem Lieblingsverein. Durchschnittlich 42.738 Menschen (pro Spiel) besuchten in der Saison 2018/2019 die Spiele der ersten Fußballbundeliga im Stadion. Bei Basketballspielen waren es immerhin durchschnittlich 4.336. Die Saison der Handball-Bundesliga verfolgten insgesamt 1.469.693 Zuschauer live vor Ort. Fans identifizieren sich mit ihrem Verein und drücken diese Verbundenheit gerne online sowie offline aus. Sportvereine und Stadien können das für sich nutzen.

Filter Marketing schafft neue Möglichkeiten

Filter Marketing bietet Vereinen und Stadien neue Möglichkeiten beim Brand Building, der Vermarktung einzelner Sportler, der Platzierung von Sponsoren und des Gesamterlebnisses beim Besuch von Sportveranstaltungen. Plattformunabhängige Filter Kampagnen lassen sich dabei ohne großen Aufwand in die etablierten Kommunikationskanäle der Vereine und Stadionbetreiber integrieren:

Neben Social Media-Kanälen und den eigenen Apps, können vor Spielen die Ticket-Mails genutzt werden um Fans auf die Filter Kampagne aufmerksam zu machen. Während der Anreise werden die Fans in öffentlichen Verkehrsmitteln auf die Kampagne hingewiesen. Vor Ort eignen sich Eingangsbereich, Business- und VIP-Lounges sowie alle Screens im Stadion für die Platzierung von Teilnahmeaufrufen. Auch Promoter und Fan-Beauftrage, sowie Mitglieder der Fanclubs können Multiplikatoren sein. So werden Filter zum natürlichen Bestandteil des Fanerlebnisses.

Virtuelle Fankurve

Fans können schon vor einem Spiel per Filter zeigen, dass Sie das Stadion besuchen werden. Auch Zuschauer, die vor dem Fernseher dabei sind, können während einer laufenden Partie ihre Unterstützung für ihr Team zeigen, indem sie Bilder mit Filter vom Lieblingsspieler- oder Verein posten. So entsteht eine virtuelle Fankurve in den sozialen Netzwerken.

Die Platzierung von Sponsoren ist im Filter problemlos möglich. Sie profitieren dann ebenfalls von der organischen Reichweite der Fans.

Erprobter Erfolg

Ein prominentes Beispiel für den erfolgreichen Einsatz eines Filters zur Verpackung eines einzelnen Spielers lieferte Christiano Ronaldo bereits 2016. Der sogenannte Switch-Filter auf Snapchat, bei dem das Gesicht von Nutzern zu dem des Fußballstars wurde, war Teil einer größeren Kampagne während der Europameisterschaft und wurde über die Grenzen des sozialen Netzwerks international bekannt.

Corona und Sport: Auch in der Isolation Verbundenheit zeigen

Aktuell herrscht gähnende Leere in Sportstätten und Stadien. Das bedeutet jedoch nicht, dass Fans sich ihrem Verein weniger verbunden fühlen. Vereine, Fanclubs und Stadionbetreiber können gerade jetzt durch eine gezielte Filter Marketing-Kampagne die Fans aufrufen, sich in der virtuellen Fankurve zusammenzufinden und so ihren Verein zu unterstützen. So kann auch in einer Phase ohne Veranstaltung, die Markenverbundenheit gestärkt werden.