Filter Marketing für Einzelhandel und stationären Vertrieb

Nach einer wochenlangen Pause darf der Einzelhandel wieder öffnen. Die Geschäfte und Einkaufszentren müssen sich nun nicht nur ein ausgeklügeltes Hygienekonzept einfallen lassen, sondern auch Wege finden, den Umsatzeinbruch während der Schließungen zu kompensieren. Eine kostengünstige Möglichkeit, mit der die Zielgruppen gut erreicht werden können bieten Social-Media-Kanäle. In Ergänzung mit statischen Filtern, können gut sichtbare Kampagnen schnell und unkompliziert umgesetzt werden.

Shops können ihren ersten Kunden mit der gekauften Ware Flyer mit QR-Code zu den Filtern überreichen und sie bitten, in den sozialen Medien zu zeigen, was sie gekauft haben. Sie machen sich damit die organische Reichweite der Kundschaft zu Nutze und fördern zusätzlich die Markenbindung. Interessant ist das nicht nur für große Ketten, sondern auch für kleine Läden, die auf ihre lokale Stammkundschaft setzen und einen einfachen Weg suchen ihr Onlinemarketing aufzuwerten. Große Kaufhäuser und Einkaufszentren können zusätzlich ihre Monitore und Werbeflächen in ihren Gebäuden nutzen, um die Codes zu platzieren und zum Teilen aufzurufen.

Nicht nur Geschäfte in den Innenstädten können ihre Onlinepräsenz durch den gezielten Einsatz von Filtern aufwerten. Auch Autohäuser können Filter nutzen, um wieder sichtbarer zu werden und die Menschen anzulocken. Alle Kunden, die ihren Wagen abholen, können ihren Netzwerken mit einem Foto inklusive Filter davon berichten.

Statische, plattformunabhängige Filter können sehr leicht in bestehende Kommunikationskonzepte integriert werden. Sie ergänzen Kampagnen auf einer visuellen Ebene, schaffen Aufmerksamkeit und wirken als Werbung und Tool zur Markenbindung gleichermaßen.