Filter Marketing in Zeiten der Corona-Krise

Jetzt einen kühlen Kopf bewahren!

Die Corona-Krise beherrscht aktuell die Medien und so gut wie jedes Gespräch. Jede Branche ist betroffen, große und kleine Unternehmen bangen um ihre Zukunft.

In solch einer Situation den Kopf in den Sand zu stecken sollte aber für keine Firma die Lösung sein, jetzt ist auch im Bereich der Kommunikation proaktives Handeln gefragt. Folgende Fragestellungen sollten sich Firmen und Organisationen dazu stellen:

  • Müssen wir unser Geschäftsmodell aufgrund der aktuellen Krise erweitern oder sind bereits dabei?
  • Können wir andere Unternehmen und systemkritische Bereiche dabei unterstützen, die Krise zu bewältigen?
  • Welche Botschaft haben wir an unsere Lieferanten?
  • Welches Verhalten wünschen wir uns von unseren Kunden?
  • Ist es uns wichtig, trotz #SocialDistancing Nähe und Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens, zwischen dem Mitarbeitern und in den Teams zu zeigen und damit ein klares Statement nach Innen und Außen zu senden?

Viele User und Unternehmen nutzen in der aktuellen Lage vermehrt Social Media. Informationen werden geteilt. Der Hashtag #SocialDistancing und viele mehr machen die Runde, um andere User auf den Ernst der Lage aufmerksam zu machen. Menschen versuchen sich über die Sozialen Medien hinweg, Beistand zu leisten und füreinander da zu sein.

Doch manchmal sagen Bilder einfach mehr als Worte. Das sieht man zum Beispiel an vielen Bildern von Krankenhausmitarbeitern, Polizisten und Menschen aus systemkritischen Bereichen, welche Schilder mit der Aussage „Wir bleiben für euch hier, bitte bleibt für uns zuhause!“ in den Händen halten.

Hier ein Beispiel aus der Uniklinik Düsseldorf:


Mit Filter-Marketing einfacher Botschaften teilen

Einfache, plattformunabhängige Filter könnten helfen, wichtige Botschaften zu teilen. So erreichen Unternehmen und Organisationen schnell viele User auf einmal und die User wiederum können die Botschaft barrierefrei in allen Plattformen teilen.

Hier ein paar Anwendungsbeispiele:

Home-Office-Filter

Um Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens und Verantwortungsbewusstsein nach Außen zu zeigen, können Unternehmen ihre Mitarbeiter im Home Office dazu ermuntern, einen gebrandeten Home-Office-Filter zu nutzen und ihr Bild aus dem Home Office in Social Media zu teilen um zu zeigen, dass sie weiter für ihre Kunden und Lieferanten da sind.

#STAYATHOME-Aufruf

Organisationen und Unternehmen können Follower dazu ermuntern, einen speziellen Filter für einen Aufruf zu gewünschtem Verhalten zu nutzen, oder zu kommunizieren, dass sie sich bereits verantwortungsbewusst verhalten.

Versorgungssicherheit signalisieren

Wie wäre es mit einem Filter, der zur Abwechslung mal die gefüllten Regale in Supermärkten deutschlandweit zeigt? Häufig machen negative Schlagzeilen, wie in den letzten Tagen von leeren Regalen, die Runde. Viel häufiger sieht man aber in den Märkten gefüllte Regale und fleißige Mitarbeiter, die zwischen Lager und Regalen rotieren, um die Ware aufzufüllen. Supermärkte könnten ihre Kunden und Mitarbeiter dazu aufrufen, mit einem Filter versehene Bilder von vollen Regalen und emsigen Mitarbeitern auf Social Media zu teilen, um ein positives Statement an ihre Kunden zu senden.

Aufruf an Bevölkerung

Auf die Message „Wir bleiben für euch hier, bitte bleibt für uns zuhause!“ könnten viel mehr Menschen in systemkritischen Berufen aufmerksam machen, wenn diese einen Filter verwenden würden. Viele haben neben ihrer wichtigen Arbeit und aktuell massig anfallenden Überstunden keine Zeit, ein Schild zu basteln.

Doppelter Positiv-Effekt: Unter diesen Posts sammeln sich häufig Dankesbekundungen, sodass diese Posts nicht nur eine wichtige Botschaft verteilen, sondern die Reaktionen darauf dem teilenden User und seinen Kollegen Mut macht, weiterhin das Beste zu geben.

#SaveTheSummer

Viele Junge Menschen verzichten aktuell auf einen großen Teil ihrer Freizeitaktivitäten. Konzerte, Sportevents, Partys und vieles mehr wurden bis auf Weiteres abgesagt. Für viele Unternehmen und vor allem für Veranstalter fallen damit entscheidende Einnahmen aus. Damit der aktuelle Zustand und die damit verbundenen Einschränkungen sich lohnen, können Unternehmen ihre Follower dazu aufrufen, sich an die Vorgaben zu halten. Somit können alle daran mitwirken, dass Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten möglichst schnell, hoffentlich bis zum Sommer, wieder möglich sind.

Filter-Marketing als Chance in einer schwierigen Situation

Unternehmen sollten gerade in der jetzigen Situation kommunizieren und die Chance nutzen, Kunden zu beruhigen oder ein für die aktuelle Situation nützliches Produkt zu bewerben. Kommunikation sollte in Krisensituationen nicht herunter, sondern hochgefahren werden. Mit einem einfach anzuwendenden individuellen Filter kann die virale Macht von Social Media besonders gut genutzt werden.

So können Organisationen von Anfang an dafür sorgen, dass ihre Hashtags und Aktionen gesehen werden und sich somit gut für die Corona-Krise und die – hoffentlich baldige Zeit „danach“ – aufstellen.

#STAYATHOME-Filter nutzen!

Die Beispielfilter zu diesem Artikel könnt ihr auch direkt benutzen, so könnt ihr direkt sehen, wie unsere Filter-Lösung für User funktioniert. Ihr findet die Filter hier.